Wandern Wutachschlucht Wanderwege & Pfade
ANTIPPEN: Hotels & Ferienwohnungen Wutachschlucht
Wanderwege an der Wutachschlucht
Jede der nachfolgenden Touren für sich ist ein ganztägiges Wandererlebnis. Mehrere Touren zusammen ergeben einen unvergesslichen Wanderurlaub. Die Touren finden Sie auch auf unserer Handy-Homepage: www.wutach.mobi
- Rundweg Fürstenberg. Von Behla führt der Wanderweg entlang der Riedseen - ein beliebtes Surf- und Badeparadies zwischen Hüfingen und dem ersten Dorf an der jungen Donau: Pfohren. Entlang der Donau führt der Weg weiter nach Neudingen. An dem Ort einer karolingischen Kaiserpfalz und des ehemaligen Klosters Maria-Hof befindet sich heute die Grablege der Fürsten zu Fürstenberg mit einer eindrucksvollen Basilika. Auf halber Höhe des Fürstenberges liegt der "Schächer". Sie entscheiden, ob ein Besuch des Ortes Fürstenberg oder der Aufstieg zur Bergkuppe in Frage kommt. Belohnt werden Sie in beiden Fällen mit einem grandiosen Ausblick über die Baarlandschaft. Über Hondingen und Riedböhringen geht es weiter zum Wendtweg. Folgen Sie in nördlicher Richtung dem Symbol der blauen Raute. So gelangen Sie zurück zum Ausgangspunkt Behla. 32 km; 539 bis 918 m ü.NN
- Gauchachschlucht. Die wildromantische Tour startet in Döggingen und führt flussabwärts entweder über die Alte Römerstraße, das Posthaus und die Guggenmühle (gelbe Raute) oder über die Gauchenhütte zur Grünburg / Lochmühle (blaue Raute). Ein einfaches Wanderheim findet sich in der ehemaligen Burgmühle. Kurz vor der Mündung der Gauchach in die Wutach wurde ein Waldlehrpfad mit kindgerechten Erlebnisstationen und Orientierungstafeln über Natur und Bewirtschaftung des Waldes als Rundweg angelegt (2,2 km). Dem "Kanadiersteg" und danach der Wutach folgend endet die Wanderung an der "Wutachmühle" bei Ewattingen mit Kiosk, Informationsstand, Wanderparkplatz und Haltestelle des SBR-Wanderbusses. 12 km; 762 bis 570 m ü.NN
- Wutachflühe. Am östlichen Ortsausgang von Achdorf (bei Blumberg) ist eine kleine Straße nach Fützen ausgeschildert, der "Wellblechweg". Auf diesem erreichen Sie den unteren Weg in die "Wutachflühe", einer imposanten Flusslandschaft. Ab hier ist der Weg mit einer Lokomotive ausgeschildert. Kurz vor Grimmelshofen überqueren Sie die Wutach und erreichen den Bahnhof Lausheim-Blumegg, Haltepunkt der "Sauschwänzlebahn" (bis hier ca. 7 km). Ab hier genießen Sie die gemütliche Nostalgiefahrt mit dem Dampfzug nach Blumberg-Zollhaus durch eine liebliche Berglandschaft mit spektakulären Viadukten und Aussichten (Fahrplan, Telefon 07702 - 477 604). Der Rückweg nach Achdorf führt durch Blumberg, der jungen Stadt mit Bergbautradition. Der Absieg entlang der Schleifenbachwasserfälle beginnt unmittelbar nach dem alten Dorfkern, der ehemaligen Burg der Herren von Blumberg (ca. 3 km). Achdorf bis Lausheim und Blumegg: 7 km; 500 bis 539 m ü.NN - Blumberg-Zollhaus bis Achdorf 5 km; 539 bis 702 m ü. NN
- Aselfingen bis Hüfingen. Von Aselfingen im Tal der Wutach führt ein kurzer, steiler Weg hinauf zur "Jungviehweide" bei Mundelfingen. Hier sind Sie in einer anderen Welt und in einer Zeit, als die Jungbullen noch ihre Sommerfrische verbrachten. Sanft hinunter führt der Weg ins Dorf Mundelfingen mit seiner schönen Barockkirche vom berühmten Baumeister Peter Thumb. Durch den dichten Kohlwald (Kohlwaldhütte) wandern Sie Hausen vor Wald entgegen, das von seinem Kirchplatz einen schönen Rundumblick gestattet. Zunächst die "Höllentalbahn" fest im Visier, geht es durch dei "Wolfsbühl-Wald" nach Hüfingen, das mit Altstadt, Schulmuseum, Stadtmuseum für Kunst & Geschichte, der römischen Badruine und dem Erlebnisbad "aquari" auf Sie wartet. 13 km; 540 bis 800 m ü.NN
- Schattenmühle bis Achdorf. Startpunkt ist die "Schattenmühle" in der Wutachschlucht zwischen Bonndorf und Göschweiler. Über die ursprünglich einzige Querungsmöglichkeit der Schlucht, der Dietfurt, erreicht man Bad Boll (vom ehem. Hotel steht nur noch die Kapelle). An der dortigen Mineralquelle entstand im 19. Jahrhundert ein Kurbad, das später seine Bedeutung verlor und abgetragen wurde. Wandern Sie weiter über Stege und schmale Wege durch eine bizarr anmutende Schluchtlandschaft, die bleibenden Eindruck hinterlässt. Vergessen Sie nicht, ein Vesper und ausreichend Getränke mitzunehmen, denn nur der Kiosk an der "Wutachmühle" ist (in der Sommersaison) bewirtschaftet. Ebenfalls ist gutes, festes Schuhwerk erforderlich, da einzelne Streckenabschnitte schwierig und bei nassem Wetter schmierig und glitschig sind. Von hier bis Achdorf oberhalb der Wutach flussabwärts sind es noch einmal ca. 5 km bzw. 1 Stunde. Schattenmühle bis Wutachmühle 12 km; 570 bis 650 m ü.NN, außerdem Wutachmühle bis Achdorf 5 km; 539 bis 570 m ü.NN.
- Wendtweg. Die Strecke ist mit der blauen Raute und später mit den Hinweisen "Eichbergstutz" und "Hüfingen und Behla" ausgeschildert. Auch bei dieser Tour ist es ratsam, festes Schuhwerk zu tragen. Von Achdorf führt der Weg nach dem Ortsende hoch zum Waldsaum. Kondition ist gefragt, denn es geht steil bergauf, vorbei an geologisch interessantem Erdrutschgebiet. Oben warten eine artenreiche Wiesen- und Waldgebiet, das sich bis zum höchsten Punkt des Eichberges (bei Blumberg) hinzieht. Ein Abstecher zum Gipfel auf 913 m belohnt mit einer grandiosen Aussicht auf den Schwarzwald und das Schweizer Alpengebiet. Kilometerweit durchwandern Sie auf dem "Wendtweg" romantische Buchen-, Tannen- und Fichtenwälder mit einigen offenen Landschaftsbildern, immer entlang des Krottenbachtales. Wo der Bach den Wanderer verlässt, wird der Weg steiler. Über Wiesen- und Weideland erreichen Sie Ihren Zielort Behla, einem Stadtteil von Hüfingen. 11 km; 539 bis 914 m ü.NN
- Rundweg Hüfingen - Bräunlingen. Dieser abwechslungsreiche Rundwanderweg führt über Jahrtausende lang besiedeltes Gelände entlang der Breg durch hellen Laubwald und über die landwirtschaftlich geprägte Hochebene der Baar, wo Sie Ihren Blick über die Region schweifen lassen können. Als Startpunkt bieten sich sowohl Bräunlingen als auch Hüfingen an, beide Städte sind mit dem Ringzug gut erreichbar. In Hüfingen starten Sie bei der römischen Badruine, eines der ältesten Kastellbäder nördlich der Alpen. Die gut erhaltene Ruine unter einem denkmalgeschützten Schutzbau kann von Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen, in den Schulsommerferien von Baden-Württemberg täglich von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. In Bräunlingen starten Sie bei der Brauereigaststätte "Zum Löwen" unterhalb des Friedhofes. Dort kann sonntags die Remigiuskirche, die "Mutterkirche der Baar", erichtet an einem alten alamannischen Begräbnisplatz, besichtigt werden. Der gesamte Weg ist mit der Beschilderung "B4" ausgeschildert. 7,5 km; 684 - 775 m ü.NN
- Kleiner Schwarzwald-Marathon. Diese Tour, die auch für sportliche Fahrradfahrer sehr gut geeignet ist, führt Sie auf der Strecke des Bräunlinger Schwarzwald-Marathons entlang, genauer gesagt auf der Halbmarathonstrecke. Dieser internationale Marathon ist der weltälteste Frauenmarathon; der erste Lauf hat bereits 1968 stattgefunden. Wenn Sie sich wie ein Marathonläufer fühlen wollen, dann starten Sie bei der Stadthalle und folgen der speziellen Marathon-Beschilderung durch die Zähringerstadt Bräunlingen auf dem Rad- und Fußweg nach Bruggen, der langsam aufsteigt bis zum höchsten Punkt oberhalb von Unterbränd. Unterwegs verlassen Sie kurz die Marathon-Strecke und folgen dem historischen "Kirchweg" von Hubertshofen nach Unterbränd. Dort haben Sie sich eine Einkehr in einer der Gaststätten / Cafés verdient. Nahe der Staumauer stoßen Sie auf den Kirnbergsee, der im Sommer zum Badden einlädt. Über den "Gaißhaldenweg", Waldhausen (denkmalgeschütztes Kraftwerksgebäude) und den Riedweg geht es zurück nach Bräunlingen. 21 km; 694 bis 865 m ü.NN
- Jakobusweg. Zwischen Schwarzald und Schwäbischer Alb spannt sich ein Netz von alten und neuen Jakob(us)-Pilgerwegen, an denen Kirchen, Kapellen und Klöster wie Perlen an einer Schnur aufgereiht sind. Die Wege lehnen sich in ihrem Verlauf an historisch nachgewiesene Handelsstraßen an und führen zu regionalen Wallfahrtszielen, z.B. in Donaueschingen die Kirche "Sankt Johann" mit Jakobusstatuen und im Stadtteil Allmendshofen die "St. Jakobus-Kapelle", in Hüfingen die Pfarrkirche mit Jakobusaltar und Jakobsfahne und der Jakobsbrunnen und in Bräunlingen-Mistelbrunn die St. Markus-Kapelle mit Fresken aus dem frühen 3. Jahrhundert. In Hüfingen treffen der Neckar-Baar-Jakobusweg und der Mistelbrunn-Pilgerweg aufeinander, von Hausen vor Wald führt der Pilgerweg nach Stühlingen und von Blumberg führt der Donau-Randen-Pilgerweg nach Fridingen.
- Rundweg Donaueschingen. Die Wanderung beginnt am Parkplatz der Rehaklinik am Schellenberg in Donaueschingen. Sie führt auf dem Panoramaweg am Waldrand entlang zur Amalienhütte. Von hier genießt man eine atemberaubende Sicht auf die Baarlandschaft. Etwa 50 m südlich der Hütte steht in einer Baumgruppe eine Panoramatafel, auf der die Schweizer Alpengipfel eingezeichnet sind. Bei Fernsicht ist zunächst der Säntis und , nachdem man die Hütte passiert hat und rechts in den Wald abgebogen ist, auch der Feldberg im Schwarzwald gut zu sehen. Weiter geht es bergab zu einem Waldparkplatz und in den dichten immergrünen Forst Richtung Grüningen. Ein Stück des Weges führt durch die "Schlechte" entlang einer Loipe, später folgen die Gewnne "Honberg", "Fronholz" und "Eichbuck", deren Ränder einen schönen Blick auf Wolterdingen freigeben. Zurück Richtung Schellenberg erreichen wir wieder den Ausgangspunkt. Tipp: In Grüningen angelangt, kann der Rückweg auch über Aufen, entlang der Brigach, gewählt werden. 10 km; 750 bis 822 m ü.NN
ANTIPPEN: Hotels & Ferienwohnungen Wutachschlucht















